Mein Elsevier

Sie können Sich gleich wieder an Ihrem Konto anmelden


Sie haben noch kein "Mein Elsevier" Konto?

Erfahren Sie mehr oder registrieren Sie sich kostenlos!

Melden Sie sich an Ihrem Konto an

Sie können Sich nicht anmelden? Haben Sie Ihr Passwort vergessen oder gibt es ein anderes Problem bei dem wir Ihnen weiterhelfen können?

Wir über uns

Management

Portrait von Olaf Lodbrok

Olaf Lodbrok

Managing Director Elsevier/Urban & Fischer Verlag

Olaf Lodbrok war 14 Jahre in verschiedenen Leitungsfunktionen bei führenden Unternehmen im HealthCare Markt tätig. Seine berufliche Laufbahn begann er bei einem international führenden Unternehmen der Medizintechnik. Dort hatte er unter anderem Führungspositionen in Marketing und Verkauf inne. Lodbrok ist Ingenieur der Elektrotechnik und Informatik. Nach seinem Studium an der RWTH Aachen hat er an der renommierten Duke University in den USA seinen MBA erworben.


Portrait von Martin Beck

Martin Beck

Finance Director Elsevier GmbH

Martin Beck ist seit 1996 in der Medienbranche tätig. Seine Karriere begann bei Burda Medien als Inhouse Consultant und als Beteiligungscontroller bei Gruner & Jahr. Dort wurde er kaufmännischer Geschäftsführer einer G+J Tochtergesellschaft, welche die erste Gratis-Zeitung in Deutschland publizierte. Im Jahr 2000 wechselte er als CFO zu der Internet Agentur Virtual Identity AG. Diese ist auf komplexe Konzernportale und Webapplikationen (insbesondere der Verlagsbranche) spezialisiert. Beck ist Diplom Ökonom und hat an der Universität Witten/Herdecke und UC Berkeley studiert.


Portrait von Dr. Thomas Zahn

Dr. Thomas Zahn

Geschäftsführer Elsevier - Health Risk Analytics

Dr. Thomas P. Zahn ist seit 1988 im Gesundheitswesen in Deutschland, Europa und den USA tätig. Er hat Abschlüsse als Dipl. Ing., Master of Science und Dr. Ing. in den Fachgebieten Biomedizinische Technik, Medizinische Informatik, Klinik-Management und Neuroinformatik.
Seine berufliche Laufbahn begann er in der klinischen Forschung in den USA und Deutschland. Nach seiner Tätigkeit als Strategieberater für das Gesundheitswesen spezialisierte sich Dr. Zahn seit 2005 auf die Datenanalyse und Risikoprognose im Gesundheitswesen.
Als Geschäftsführer der DxCG Gesundheitsanalytik GmbH war er wesentlich an der Einführung des Morbi RSA in Deutschland und als Analytik Lead Europe der Verisk Health an verschiedenen internationalen Risikoanalyseprojekten in Europa beteiligt. Als Geschäftsführer der DCC Risikoanalytik GmbH entwickelte er moderne Verfahren zur risikoadjustierten Erfolgsmessung auf Basis deutscher Standarddaten.
Dr. Zahn verantwortet heute innerhalb der Elsevier GmbH den Geschäftsbereich Health Risk Analytics. Er ist zudem Geschäftsführer der HRI- Health Risk Institute GmbH i.G.

Fakten

Elsevier auf einen Blick

Als weltweit führender Anbieter von Wissenschaftsliteratur und Informationen zur Gesundheit, unterstützt Elsevier mehr als 30 Millionen Wissenschaftlern, Studenten und Gesundheits- und Informations-Profis.
Wir helfen unseren Kunden aus Wissenschaft und Gesundheit, durch Weltklasse-Informationen und innovative Tools, kritische Entscheidungen zu treffen, ihre Produktivität zu erhöhen und die Ergebnisse zu verbessern.

Wer wir sind

Ein globales Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam, beschäftigt mehr als 7.000 Menschen in 24 Ländern.

Unsere Produkte

Elsevier entwickelt Online-Informations-Lösungen, die Profis helfen, bessere Ergebnisse zu erzielen. Wir publizieren etwa 2.000 Zeitschriften sowie rund 20.000 Bücher und veröffentlichen wichtige Nachschlagewerke.

Geschichte

Elsevier blickt auf eine 125jährige Geschichte von Zeitschriften-und Buchverlagen zurück. Seit langem wird das Peer-Review-Verfahren gefördert. Heute ist Elsevier Innovationstreiber mit modernster Technologoie und stellt maßgebliche Inhalte den Kunden zur Verfügung.

In der Community

Wir sind ein Gründungsmitglied der globalen Publisher-Programme, die kostenlose oder Low-Cost Information für Wissenschaft und Gesundheit in den Entwicklungsländern bereitstellen.

Partner

Eine globale Gemeinschaft von 7.000 Redakteuren, 70.000 Redaktionsmitgliedern, 300.000 Gästen und 600.000 Autoren.

Geschichte

Verlagschronik Elsevier

Im Dienste der Wissenschaft – seit Jahrhunderten. Stationen einer Erfolgsgeschichte

Elsevier ist ein vielschichtiges Unternehmen, dessen einzelne Unternehmensteile auf lange und vielfältige Traditionen zurückblicken.

Bild des Markenzeichen mit Ulmenbaum
Das Elsevier Logo

Und noch heute ist diese lange Tradition zu spüren. So wird das 1620 von Isaac Elsevier entworfene Markenzeichen – ein Ulmenbaum, dessen Stamm einer mit Trauben behangenen Weinrebe Halt bietet – noch heute genutzt und ist auf allen unseren Produkten zu finden.

Jedes Bildelement ist ein Symbol: Die Ulme als Baum des Lebens steht für "Erfahrung"; die Traube als Zeichen des Wissens und der Gelehrte als "personifizierte Weisheit". Mit dem lateinischen Schriftzug "Non Solus" – "nicht allein" – unterstrich Isaac Elsevier die Aussage seines Imprints: 
Nur im Austausch mit anderen können sich alle Elemente – Erfahrung, Wissen, Weisheit – in einer symbiotischen Beziehung zueinander entfalten: auch heute noch die Grundpfeiler des verlegerischen Selbstverständnisses von Elsevier.

Doch die Verlagsgeschichte reicht noch viel weiter zurück: Der Name Elsevier ist seit 1580 mit dem Druck und dem Vertrieb von wissenschaftlichen Werken verbunden. Louis Elsevier war Drucker, Buchbinder und Buchhändler. In der niederländischen Stadt Leiden druckte und verlegte er wissenschaftliche Bücher - vorwiegend in lateinisch - für akademische Unterrichtszwecke.

Eine alte Buchseite mit dem Non-Solus Imprint

Geistige Pioniere wie Descartes, Galileo und Scaliger erschlossen im 16. Jahrhundert das Wissen des Altertums. Diese herausragenden Gelehrten gingen Allianzen mit Druckern ein, die ihre Lehrwerke druckten und verbreiteten. Lowys (Louis) Elsevier war einer dieser Drucker, zu dem alle drei Gelehrten kamen. Elsevier sorgte für die Dauerhaftigkeit ihrer Werke, die durch die Veröffentlichung bekannt wurden, sich verbreiteten und den Austausch mit anderen Gelehrten förderten.

Lowys Enkel Isaac Elsevier, der zum Drucker und Verleger der Universität Leiden avanciert war, benutzte 1620 das heute noch benutzte Nonsolus-Imprint und gründete die Dynastie der Drucker, Verleger und Buchhändler, die unserem heutigen Unternehmen seinen Namen gibt. Und noch heute fühlen wir uns den Prinzipien Isaacs Elseviers zur Veröffentlichung, des Austauschs mit anderen und der Verbreitung von Wissen verpflichtet. Die Publikationsformen verändern sich – von großen Monografien früherer Zeiten bis zu Internetdiensten – das verlegerische Selbstverständnis besteht seit 425 Jahren.

Ein Taschenbuch gedruckt im Jahre 1655

1930: Sprung über den Atlantik und Erweiterung des wissenschaftlichen Portfolios.
Mit der Übersetzung von deutschsprachigen Werken, z.B. Karrers "Organische Chemie" ins Englische trug Elsevier der Tatsache Rechnung, dass Englisch sich zunehmend als Sprache der Wissenschaft durchsetzte.
Im Jahr 1937 eröffnete das Unternehmen ein Büro in New York, als Teil eines Joint Ventures mit Nordesmann.
1962 wurde in den USA die Elsevier Publishing Company gegründet und kurz danach auch eine Niederlassung in Großbritannien.
1979 verschmolz Elsevier mit der Nederlandse Dagbladunie (NDU) zu Elsevier-NDU. Damit war Elsevier-NDU auch Herausgeber von zwei großen niederländischen Tageszeitungen.

Der wissenschaftliche Zweig des damaligen Unternehmens, Elsevier Scientific Publishers, kann mit rund 350 wissenschaftlichen Zeitschriften und etwa 4.000 Buchtiteln als Vorläufer des heutigen Verlages gelten.

Seit 1985: Globale Expansion - gleichzeitig Konzentration auf Kernkompetenzen.
Nach einer tiefgehenden Umstrukturierung 1985, dem Kauf des in Oxford ansässigen Verlages Pergamon Press 1991, mit dem die Zahl der wissenschaftlichen Journale deutlich erweitert wurde, verkündet Elsevier im Jahr 1993 den Zusammenschluss mit dem britischen Medienunternehmen Reed International. Daraus geht das Unternehmen Reed Elsevier plc hervor. Nach der Akquisition von Cell Press im Jahr 1999 kauft Reed Elsevier im Jahr 2001 den US-amerikanischen Wissenschaftsverlag Harcourt. Die Geschäftsfelder des nun global aufgestellten Medienkonzerns Reed Elsevier umfassen vier Bereiche: Medizin, Naturwissenschaft & Technik (Elsevier), Recht (LexisNexis), Bildung (Harcourt) und b2b/Wirtschaft (Reed Business).

Elsevier hat sich spezialisiert auf wissenschaftliche, technische und medizinische Publikationen ("scientific, technical and medical" = STM). Insgesamt gehören rund 20.000 Werke und Titel zum Verlagskatalog. Etwa neun Millionen Leser nutzen weltweit das Fachwissen von Elsevier-Publikationen, darunter zahlreiche Standardwerke. Die Erstveröffentlichungen wissenschaftlicher Forschung, die in fünfzehn verschiedenen Verlagsgruppen von Elsevier betreut werden, decken ein breites Themenspektrum ab: Von der Human- über die Veterinärmedizin, über Biologie, Physik, Chemie, Mathematik bis hin zu Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Berühmte Werke aus dem Haus Elsevier sind z.B. "The Lancet" oder "The International Encyclopedia of the Social & Behavioral Science".

Mehrere Nobelpreisträger haben ihre bahnbrechenden Forschungen bei Elsevier veröffentlicht, unter anderem Robert E. Lucas, der 1972 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften gewann oder Sydney Brenner und Robert Horvitz, die 2002 den Nobelpreis für Medizin erhielten.